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<pre>Die Duelle zwischen dem TSV 1860 München und dem MSV Duisburg haben bereits eine sehr lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 47 Pflichtspielen gegenüber. 21 Mal setzten sich dabei die Münchner durch, Duisburg feierte 12 Siege.  <p> Die Konstellation ist klar: Während Erstliga-Absteiger Freiburg mit einem Sieg einen weiteren Schritt in Richtung Bundesliga-Rückkehr machen möchte, wollen die Bochumer mit einem Dreier ihrerseits wieder dichter an die Aufstiegsränge heran rutschen.  <p>  Um 17:30 Uhr erklingt der Anpfiff zum prestigeträchtigen Duell der Nachbarstädte. Beide Teams hegen dabei die Hoffnung, mit diesem bedeutungsvollen Spiel eine Trendwende zu schaffen. Diese ist vor allem für die Gastgeber aus Nürnberg von essentieller Bedeutung, kann man doch in der noch jungen Saison kaum noch tiefer fallen. <p> Während die Verletzungen von M. Parensen (Mittelfußbruch) und C. Trimmel (Schulterecksgelenksblessur) eine längere Abwesenheit nach sich ziehen, darf Trainer Jens Keller in jedem Fall mit der Rückkehr von drei Stammkräften rechnen. <p>  Trotz des Sieges stellte der Auftritt in Heidenheim jedoch wieder einmal klar, dass Dienstreisen nicht die Sache der Freiburger sind: Der fehlende offensive Schwung machte es zu einem offenen Geheimnis, warum der SC in acht Auswärtsspielen lediglich zehn Tore schoss.  </pre>


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<pre>17 Mal standen sich der SC Paderborn 07 und Fortuna Düsseldorf bislang gegenüber. Sechs dieser Duelle konnten die Paderborner gewinnen, drei Mal setzten sich die Düsseldorfer durch. Acht Aufeinandertreffen der zwei Teams endeten mit einem Remis.  <p> In der Benteler-Arena haben die Ostwestfalen ihren letzten vier Liga-Partien allesamt für sich entscheiden können; sogar den Schlager gegen Köln.  <p>  In der Offensive hat die Mannschaft von Ilja Gruew weiter große Probleme. In Paderborn blieb der MSV bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Mit ihren jeweils drei Toren sind Kingsley Onuegbu und Stanislav Iljutcenko die bislang erfolgreichsten Torschützen der Duisburger. <p> Beim jüngsten 2:3 in Heidenheim kassierten sie erstmals in dieser Saison trotz zweier selbst erzielter Tore noch eine Niederlage. Gegen Freiburg ist der zuletzt gelbgesperrte Kapitän Fabian Klos, der mit sieben Treffern und fünf Torvorlagen der erfolgreichste Bielefelder Offensivspieler ist, wieder dabei. <p>  Wir Wettfreunde glauben daher, dass ausgeruhte Gäste (Heidenheim hatte das letzte Spiel am Freitag) sehr wohl in der Lage sind, vom Millerntor Zählbares mitzunehmen.  </pre> 


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<pre> Das hatten sich die Lauterer mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Nach vier Partien warten sie immer noch auf den ersten Sieg. Zuletzt kassierte das Team von Trainer Tayfun Korkut eine 0:2-Niederlage beim bis dahin ebenfalls noch erfolglosen SV Sandhausen. Damit wächst der Druck auf den Coach, der erst im Sommer in der Pfalz anheuerte, weiter.  <p> Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase haben die Bochumer in den vergangenen Wochen wieder zu ihrer alten Stärke gefunden. Fünf Mal blieben sie zuletzt ungeschlagen (drei Siege und zwei Unentschieden). Dabei präsentierte sich der VfL vor allem in der Defensive sehr stabil.  <p>  Sowohl bei Eintracht Braunschweig als auch beim SC Paderborn 07 dürfte die Stimmung derzeit nicht besonders gut sein. Schließlich haben beide Mannschaften in den vergangenen Wochen nur selten gepunktet. <p>  Noch deutlich schlechter als in Braunschweig ist derzeit die Stimmung in Bochum. Nach seinem starken Saisonstart steckt der VfL bereits seit Wochen in der Krise. <p>  Ich sehe die Partie klar zugunsten des KSC kippen! Auch deshalb, weil die Mannschaft aus Baden wesentlich eingespielter ist und deutlich weniger Veränderungen in der Startelf vorgenommen wurden als beim Gegner, der noch nach der optimalen Aufstellung sucht.  </pre>


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<pre> Dementsprechend geht Nürnberg als Außenseiter in die Partie gegen den Tabellenführer, zumal der Club nur eines der letzten sieben Spiele gegen den VfB für sich entscheiden konnte. Zuletzt setzte es in der Hinrunde ein 1:3-Niederlage in Stuttgart.  <p> Zwar mutet der Abstand von 6 Zählern auf den zur Relegation berechtigten Platz nach wie vor überschaubar an; die konstant durchschnittlichen Leistungen der Mannschaft machen jedoch nur wenig Mut, dass der Club in absehbarer Zeit eine fulminante Aufholjagd starten kann.   <p> Der Club hat bereits neun Punkte Vorsprung und 21 Tore mehr geschossen, sodass der FCSP wohl auch in der kommenden Saison in der Liga antreten wird. Im letzten Spiel gegen Fortuna Düsseldorf, die stark abstiegsgefährdet ist, kamen die Mannen von Ewald Lienen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. <p>  Allem Anschein nach macht es sich für den VfL nun bezahlt, dass der Klub schon in der zurückliegenden Winterpause mit der Verpflichtung von Verbeek einen Neustart in die Wege leitete: Die offensiv ausgerichtete Spielweise, die der Holländer in der Folge mit beeindruckender Konsequenz etablierte, hatte auf uns bereits in der Rückrunde immer wieder einen richtig guten Eindruck gemacht.  <p> Bislang haben die Duisburger als schwächstes Auswärtsteam der Liga auf fremden Plätzen gerade einmal vier Zähler eingefahren (vier Unentschieden und neun Niederlagen), davon drei in den letzten drei Auswärtsauftritten.  </pre>


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<pre> Schließlich hat das Team in den ersten 15 Saisonspielen bereits 32 Gegentore kassiert – so viel, wie keiner der Konkurrenten. Von ihren bislang elf eingefahrenen Saison-Zählern haben die Auer immerhin sieben auf fremden Plätzen geholt. Auf dem Lauterer Betzenberg soll nun unbedingt mindestens ein weiterer Punkt dazukommen.  <p> Sowohl bei der bitteren 0:4-Pleite zuhause gegen Kiel als auch bei der 1:4-Abfuhr in Heidenheim erwies sich die Duisburger Defensive als löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  <p>  Sechs Mal blieb Keeper Fabio Coltorti in dieser Spielzeit ohne Gegentor. In den vergangenen beiden Partien stellten sie mit insgesamt sieben Toren auch ihre Offensivstärke unter Beweis. <p>  Auf seine große Heimstärke konnte sich der FCH bislang allerdings gut verlassen. Schließlich konnten die Baden-Württemberger drei ihrer vier Heimauftritte gewinnen.  <p> Bei zwölf erzielten Treffern mangelt es den Magdeburgern dabei vor allem in der Offensive an der nötigen Durchschlagkraft.  </pre>


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